Eine französische Überraschung in Berlin…

Ich war gestern mit einem französischen Auto der Marke Peugeot unterwegs. Besser gesagt mit dem neuen Peugeot 208 der erst in ein paar Tagen beim Händler stehen wird. Mit dem Peugeot war ich natürlich auch an den wichtigen touristischen Sehenswürdigkeiten und dabei ist mir aufgefallen, dass Frankreich doch einen großen Einfluss gehabt haben muss auf Berlin. Es gibt z.B. den Pariser Platz, zahlreiche weitere Straßennamen mit einer französischen Herkunft. Überrascht hatte mich jedoch nachfolgende Szenerie:

Etwas weiter entfernt vom Pariser Platz steht nämlich das französische Wahrzeichen: Der Eifelturm in Berlin! Das Foto oben hatte ich direkt im Kopf, auf der rechten Seite sieht man noch junge Männer Boule spielen, die französische Fahne ist gehisst und weht im Wind und von links fliegt, als hätte es so sein sollen noch ein Flugzeug ins Bild. Besser hätte es nicht laufen können. Apropo laufen, für das Foto musste ich ganz schön laufen, den ich musste es von einer 4 spurigen Straße aus machen, denn sonst hätte ich den Turm nicht ganz drauf bekommen. Das Leben ist ken Wunschkonzert, die Sonne (für die bessere Ausleuchtung) konnte ich nun nicht noch drehen ;) .

Die Marke Peugeot trägt als Emblem den Löwen, in Berlin hätte ich noch ein zweites Motiv gerne mitgenommen, den schlafenden Löwen auf dem Invalidenfriedhof, doch da gibt es keine Möglichkeit das Fahrzeug mit ins Bild zu bekommen und der positive Effekt wäre sicherlich auch nicht zu erkennen.  Doch ich sprach oben ja noch von einer französischen Überraschung. In Berlin, besser gesagt mitten in der Mode- und Clubszene ist ja auch das Label Bandee vor Ort. Bei der freihen Probefahrt durch Berlin habe ich natürlich keinen Moment überlegt, den Laden muss ich mir schließlich auch mal persönlich anschauen. Vom Bandee selber bin ich ja schon lange ein großer Fan, mit Dieter habe ich schon oft telefoniert doch gesehen hatten wir uns bis dato noch nicht.

In der Zionskirchstr. musste ich nicht lange suchen und ging einfach mal ohne Voranmeldung die Stufen herunter und da stand ich auch schon im Bandee-Store:

Ich glaube, Dieter war wirklich überrascht. Damit hatte er nun wahrlich nicht gerechnet. Ich musste ihm unbedingt erzählen was ich für positive Eindrücke von Berlin gesammelt hatte – und machte mir dabei gar keine Gedanken, dass Dieter das doch alles weiß. Ich berichtete ihm von Eltern die mit ihren Kindern auf der Straße tanzten, von kleinen Flohmarktständen im Prenzlauer Berg und wie positiv ich das alles finde. Gestern hatte ich schließlich das erste mal einen Politiker in seiner Staatskarosse gesehen, für die armen Berliner ist das der Alltag. Die Stadt lebt und die Stadt verändert sich – täglich – überall wird immer noch gebaut und man kann vom Horizont fast keine Fotos machen ohne das irgendwo ein Baukran zu entdecken ist. Touristen sind in Berlin gerne gesehen, so gibt es für fast jeden Geschmack etwas zu entdecken. Die aktiven steigen aufs Fahrrad und machen eine geführte Fahrradtour über den ehemaligen Mauerstreifen, ich empfehle eine Rikscha-Fahrt in Berlin. Die Fahrer kennen sich sehr gut aus und machen gerne auf Wunsch eine ganz individuelle Stadtführung. 2 Personen können mitfahren und so kann man sich z.B. vom Hauptbahnhof aus für wenig Geld das Regierungsviertel, das Brandenburger Tor, die Goldelse, den Alex usw. zeigen und erklären lassen. Auf dem Weg zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten lernt man viel über die Stadt, die Kultur und die Menschen kennen die in Berlin wohnen. “Ik bin ein Berliner” dürften wohl die wenigsten behaupten, denn viele sind zugezogen. Unter denen, viele Schauspieler, viele Politiker also viel Prominenz.

Wer das mag – ist in Berlin gut aufgehoben – und wer trendige Sachen machen, der sollte auch in Berlin ein Bandee tragen. Denn in ist, wer drin ist ;) – und das gilt nicht nur für die Hauptstadt sondern auch für die Reinkanation des Brustbeutels.

 

 

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