Für den Opel Adam nach Portugal!

Portugal! Ein tolles Land, wirklich. Wer noch nicht dort gewesen ist, sollte einen Trip umbedingt mal einplanen. Mit dem Flugzeug ging es nach Lissabon. Dort wurden wir mit einem ganz besonderen Schokoladenkuchen bestochen. Der Schokoladenkuchen von Sofia Landeaus hat es in die NewYork Times und in meinen Magen geschafft. Eigentlich gibt es diesen “teuflisch guten” Schokoladenkuchen nur an einem einzigen Ort auf der Welt: Taberna 1300, LX Factory!

Man war der lecker, ich hab den Geschmack jetzt noch auf der Zunge und vermutlich inzwischen auch etwas vom Schokoladenkuchen auf den Rippen. Der Grund des Trips war aber nicht der Schokoladenkuchen, es ging um ein neues Fahrzeug, welches genau wie das Bandee eher ein Lifestyle Produkt ist. In Portugal galt es den neuen Opel Adam zu erfahren, der mit dem Bandee eine ganze Menge gemeinsam hat. Zum einen, sind beide kompatibel zum iPhone, dann haben beide einige Verstaumöglichkeiten und passen dann auch noch ausgesprochen gut.

Am ersten Tag ging es vom Flughafen über Queijas an der Küste entlang in Richtung Cascais. Dort nächtigten wir um am nächsten Tag, nach einem kurzen Regenschauer, zum Cabo da Roca zu fahren. Automobil-Journalisten werden nun schmunzeln, Cabo da Roca ist der westlichste Punkt des europäischen Festlands und eigentlich war man mit jedem Fahrzeughersteller schon mal dort. Der Grund dafür ist klar: Tolle Straßen, herrliche Kurven, wunderschöne Motive:

20121110-223218.jpg

Wer Lust hat auch mal nach Portugal zu fliegen, der sollte das unbedingt tun. Gerade in den Herbst und Wintermonaten ist es ein Paradies für Rennradfahrer (die unbedingt ein Bandee tragen sollten) oder aber für diejenigen die einfach mal ein neues Land entdecken wollen. Hier noch mal einen schnellen und kurzen Überblick auf was man alles achten sollte, wenn man sich im portugiesischen Straßenverkehr behaupten will:

Es gibt Mautstationen auf der Autobahn, entweder man hat ein Via Verde-Gerät oder muss halt in Bar an den Mautstationen bezahlen. Innerhalb von geschlossenen Ortschaften darf man 50 fahren, 90 km/h gilt für Landstraßen und auf der Autobahn darf man 120 km/h fahren. Interessant: Ein blaues rundes Schild mit einer Zahl drauf zeigt die Mindestgeschwindigkeit. Ja, in Portugal gibt es eine Mindestgeschwindigkeit. Ansonsten gibt es viele Parallelen zu Deutschland: Rechts überholen ist verboten, es besteht Gurtpflicht für alle Insassen und es gilt die 0,5 Promille Grenze. Doch wer den guten Wein genießen möchte, der sollte sowieso kein Auto fahren.

Geheimtipps in Portugal: Puddingtörtchen Pastel de Nata im Pasteis de Belem genießen, die Schokoladenkuchen in der LX Factory oder halt der Cabo da Roca, der Leuchtturm ganz im Westen. Im Zentrum von Lissabon sollte man sich die gelb/roten Straßenbahnen ansehen und event. auch mal eine Runde mit fahren. Ich empfehle natürlich das Bandee mitzunehmen, denn schließlich brauch man für jede Erkundungstour etwas Geld, ein Telefon und ggf. noch eine kleine Kamera um die Eindrücke festzuhalten. Meine “kompakte Ausrüstung” passt in das Bandee und ich hab dann noch die Hände frei um Schokoladenkuchen zu essen, man der war aber auch lecker!

20121110-224544.jpg

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>